der Plot

Was so in einer Schule passieren kann ...

Die Lehrer, Schüler und Eltern des Gymnasiums sind geschockt: Am Morgen des Deutschabiturs wird der allseits beliebte Mathematiklehrer Bruno Schwarz tot im Foyer des Gymnasiums aufgefunden.  Er ist in der Nacht im Rektorat erschlagen worden. Hauptkommissar Kupfers Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig, da Schwarz keine Feinde hatte. Er war ein engagierter und geselliger Kollege gewesen, der von allen, mit denen er es zu tun hatte, sehr geschätzt wurde. Auf die Fragen, was Schwarz nachts im Rektorat wollte, zu dem er gar keinen Schlüssel hatte, und auf wen er dort gestoßen war, gibt es keine Antworten. Auch der Benzingeruch am Tatort lässt sich nicht erklären, noch ist die Tatwaffe zu finden.
Hauptkommissar Kupfer erforscht zunächst die persönlichen Beziehungen im Lehrerkollegium.
Aber auch die Schülerinnen und Schüler machen ihre Beobachtungen. Die fünfzehnjährige Sarah Pitsch, die zum ersten Mal verliebt ist und ihre Gefühle und Wahrnehmungen ihrem Tagebuch anvertraut, beobachtet misstrauisch ihre ältere Schwester Sina, die abends immer wieder ihren allein lebenden Englischlehrer zu Hause besucht. Sie gerät mit ihr in Streit, weil sie um ihren Ruf fürchtet. 
Ein weiterer Beobachter der Vorgänge ist der ältere Kollege Otto Wolf. Ihm fallen Verhaltensweisen auf, die einfach nicht einwandfrei sind.
Die verwitwete Rentnerin Elsbeth Ruckhaberle hätte mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun, wenn nicht gerade der jüngere Kollege, der von seinen älteren Schülerinnen besucht wird, bei ihr zur Miete wohnen würde. So aber bekommt sie eine Rolle, die ihr gar nicht lieb ist. 
Als der Täter am Ende überführt ist, offenbart sich ein sehr bedenklicher Tathintergrund als Ursprung einer tragischen Entwicklung, die ein Menschenleben forderte.